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Das Ziel.

Einzigartige und wiedererkennbare Uhren zu schaffen, die für jeden erschwinglich sind.


Wieso noch eine Uhrenmarke?

Jeder findet sich immer mal wieder in Situation, in denen einem der Mut fehlt das zu tun, was man eigentlich will. Doch was hat das mit Ebener zu tun? 

Meine Leidenschaft für Uhren hat sich schon in jungen Jahren entwickelt, und dabei insbesondere für ikonische Luxusmodelle. Nicht, weil sie mit Reichtum und Status in Verbindung gebracht werden, sondern vielmehr aufgrund ihres Wiedererkennungswertes.  

Als mir meine Eltern zum Abitur ein Geschenk machen wollten, machte ich mich auf die Suche nach einer Uhr, die sowohl in meinem Budget lag als auch ein einzigartiges und wiedererkennbares Design hatte.

So durchsuchte ich jeden Laden und Online Shop, den ich finden konnte. Und ich dachte: So schwer kann es ja nicht sein eine Uhr zu finden, die mir gefällt. Auswahl gibt es ja genug. 

Schnell stellte ich aber fest, dass gerade die enorme Auswahl mich in Wirklichkeit daran hinderte, das zu finden, wonach ich suchte. Ich war frustriert und überwältigt zugleich. Marken mit Hunderten von Uhrenmodellen, bei denen das Logo das Einzige war, was sie mit der Marke verband. 

Und so entstand das Ziel eine Marke zu etablieren, die entgegen dem Ansatz anderer Marken geht. Eine Marke, die sich auf weniger Modelle mit einzigarten Designelementen fokussiert. Ich bin der Meinung, dass gerade das eine Marke ausmacht. 

In dieser Phase durfte ich eine wertvolle Lektion lernen.  

Einzigartigkeit und Individualität sind nicht das Ergebnis einer erschlagenden Auswahl. Vielmehr schafft man Wiedererkennungswert, indem man entgegen dem geht, was alle anderen machen. 

Und so fasste ich das Ziel eine Marke zu gründen, die sich auf eine geringere Anzahl von Modellen konzentriert und dabei ein einzigartiges und wiedererkennbares Design bietet.  

Natürlich freue ich mich über jeden, der sich mit Ebener und dem Ziel identifizieren kann. Jedoch gibt es eine Sache, die mir noch wichtiger ist.  

Wie du dir vermutlich vorstellen kannst hat jeder, dem ich damals im Alter von 18 Jahren erzählt habe, dass ich eine Uhrenmarke gründen möchte, zumindest anfangs eher fraglich reagiert. Egal ob es durch meine Geschichte geschieht oder durch den Blick auf deine Ebener. Wir alle schieben Ziele vor uns her, die wir schon längst angehen wollte. Und ich möchte dich daran erinnern, einfach mal wieder einen Schritt zu wagen. Eine Uhr begleitet dich jeden Tag und erinnert dich daran, dass Zeit unsere wertvollste Ressource ist, also nutze sie. 


Sebastian Ebener

Über den Gründer

Wenn man ein Ziel vor Augen hat, muss einem auch mal egal sein, wie man dabei aussieht. Ich denke, das Bild verdeutlicht diesen Glaubenssatz. 

Dank meiner Eltern durfte ich mit vier Jahren anfangen Tennis zu spielen und über zehn Jahre Taekwondo machen. Profisportler bin ich trotzdem nicht geworden, sonst hättest du gewiss mal etwas von mir gehört. 

So entschloss ich mich nach dem Abitur den seltensten aller Pfade zu wählen: ein BWL-Studium in Marburg. Zu meiner Verteidigung kann ich aber sagen, dass mich der Studiengang tatsächlich interessiert hat. Bevor mit dem Ende meines Masterstudiums der Ernst des Lebens beginnen sollte, wollte ich das Ende meines Studentenlebens angemessen würdigen. Wieso nicht mit einem Auslandssemester in Athen? Ich kann voller Stolz sagen, dass ich die Bibliothek dort kein einziges Mal von innen gesehen habe.

Soviel zum spannenden Leben eines 25-jährigen, der davon 20 Jahre in einem Dorf verbracht hat. 


Wie gründet man eine Uhrenmarke?

Am Anfang war ich genauso ahnungslos, wie du dich gerade vermutlich fühlst. Aufgaben wie das Entwerfen von Designs, Kontaktieren von Herstellern und Erstellen eines Marketingplans sind vermutlich recht offensichtlich. Wobei selbst die offensichtlichen Sachen mit zahlreichen Herausforderungen verbunden waren. Hier auf alle einzugehen, würde den Rahmen sprengen. Aber falls es dich interessieren sollte, freue ich mich über jeden Anruf oder jede Nachricht von dir.  

Die Idee, eine Uhrenmarke zu gründen, ist an sich schon optimistisch. Ich bin aber noch einen Schritt weiter gegangen, was meinen Optimismus angeht. Da ich aus normalen Verhältnissen komme, hatte ich nicht das Geld, um mein Unternehmen zu gründen. Also musste ich bei Banken um einen Kredit bitten. Stell dir nun vor, wie ein 20-jähriger Student zu mehreren Banken geht und um einen Kredit über 100.000 € bittet, ohne dabei jegliches Eigenkapital oder Sicherheiten vorweisen zu können. Ich kann dir versichern, dass das zu den optimistischsten und unangenehmsten Dingen gehört, die ich je versucht habe. Es wird dich gewiss sehr verwundern, wenn ich dir sage, dass es nicht geklappt hat. 

Um dir jedoch eine kurze, aber präzise Antwort auf die obige Frage zu geben: einen Schritt nach dem anderen.


Was macht eine Ebener besonders?

Wie sollte man es schaffen, bei einem fast schon überfüllten Uhrenmarkt eine einzigartige und wiedererkennbare Marke zu schaffen? Nachdem ich mir Hunderte von Uhren angesehen hatte, musste ich feststellen, dass eine Komponente bei den meisten Uhren vernachlässigt wurde: das Gehäuse.

Je mehr ich darüber nachdachte, desto weniger konnte ich verstehen, wieso. Das Gehäuse ist die einzige Komponente, die zu einem gewissen Grad aus jedem Blickwinkel sichtbar ist. Und damit war das Ziel klar.

Ein einzigartiges Uhrengehäuse zu entwerfen, das aus jedem Blickwinkel ins Auge sticht und dabei gleichzeitig noch dezent und zeitlos bleibt.

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